Aktien

 

Warum Aktien?

Aktien gelten in Deutschland als riskante Anlage. Das Debakel der T-Aktie, der Zusammenbruch des Neuen Marktes oder das Chaos der Finanzkrise haben viele Anleger enttäuscht und das allgemeine Vertrauen in die Aktienanlage erschüttert.

Trotzdem wird eine gute private Aktienkompetenz in den nächsten Jahren unerlässlich sein. Dauer-Niedrigzinsen bedrohen mittelfristig den Wert des Geldes. Eine längere Inflationsperiode scheint nur eine Frage der Zeit. In Zeiten hoher Inflationsrisiken ist es grob fahrlässig, nicht in Sachwerte investiert zu sein. Daher ist ein Vermögensanteil von 25% Aktien selbst für konservative Anleger zur Abdeckung eines erhöhten Inflationsrisikos „Pflicht“.

Denn Aktien bieten neben Gold & Immobilien als Sachwerte einen guten Inflationsschutz.Gute Aktien sind die „Immobilien einfacher Leute“. Sie bieten preiswerten Inflationsschutz mit großen Chancen, langfristig ein Vermögen aufzubauen.

Einige mutige Finanzgurus gehen sogar davon aus, dass bis zur Spitze des nächsten Zinszyklus die Aktie der Anleihe als sicherstes UND renditestärkstes Instrument der Vermögensanlage den Rang ablaufen wird!

Laut Prof. Dr. Rüdiger von Rosen vom deutschen Aktieninstitut „müsse der Rückgang der Aktionärszahlen Politik & Wirtschaft aufrütteln.“ Die Aktie sei als Baustein privater Vermögensbildung und der ergänzenden Altersvorsorge unverzichtbar. Es läge im Interesse der Allgemeinheit und sei Aufgabe des Staates, auf eine höhere Akzeptanz von Aktie & Kapitalmarkt hinzuwirken.

Übertriebene Aktienphobie kann reihenweise Vermögen vernichten

Für die hohe Inflationsangst gibt es einen guten Grund: In der Finanzkrise sind durch die Rettung der Banken durch Staat & Steuerzahler weltweit die Staatsverschuldungen enorm gestiegen. Einzig eine längere Inflationsphase kann dieses Problem nachhaltig lösen. Deshalb wird die inflationäre Entwicklung von Regierungen weltweit in Kauf genommen. In Inflationszeiten sind scheinbar sichere Geldwerte (wie Festgeld, Anleihen oder Versicherungen) wahre Vermögenskiller.

Für viele Anleger ist es „Fünf vor Zwölf“, ihre Furcht vor der Aktie abzulegen & den Wert ihres Geldes besser zu schützen. Kollektive Traumata müssen überwunden und dürfen nicht zu sehr verallgemeinert werden. Denn dadurch betrügt sich der Anleger um die endlosen Chancen, die ihm der Aktienmarkt bietet,

Enormer Informations- & Handelsbedarf in der Bevölkerung – Nutzen Sie die Ressourcen des SMI-Portals !

In Deutschland ist der Anteil des in Geldwerten angelegten Vermögens besonders hoch; die Vorbehalte gegenüber der Aktienanlage in der Bevölkerung ebenso und das  und  die Inflationsrisiken damit enorm. Damit besteht perspektivisch ein riesiger Handlungs- und Informationsbedarf.

Viele Gründe der geringen deutschen Aktienakzeptanz sind hausgemacht:

Wirtschaft ist kein Schulfach; Bildungsangebote, um sich intensiver mit Finanzfragen zu befassen sind rar. Kostenintensive Produkte wie kapitalbildende Lebensversicherungen wäre in den USA undenkbar; in Deutschland hat jeder Bundesbürger durchschnittlich drei Policen abgeschlossen. Die deutsche Anlageberatung gleicht einem Verkaufsgespräch, bei dem geschulte Vertriebsprofis das Sicherheitsbedürfnis unerfahrener Anleger ausnutzen & gegen hohe Abschlussgebühren wie Verwaltungskosten nur oberflächlich geeignete Finanzprodukte mit niedrigen Renditen verkaufen. Deren Risiken werden in 20 Paragraphen Juristendeutsch an die Anleger ausgelagert und Kündigungen mit hohen Stornogebühren bestraft. Daran ändern auch Beratungsprotokolle wenig.

Mit den SMI-Ressourcen auf dem Portal finden Sie exzellente Sammlung hilfreicher Internetseiten und Informationsquellen für Ihre Aktienanlage !

SMI-Anlegernetzwerke als echte Alternative zum Bankberater

Social Media und SMI bieten eine historische Chance, die Private Aktienkompetenz in Deutschland zu verbessern; den Anlegerschutz zu erhöhen und schnell das Anlegerwissen für eine erfolgreiche private Aktienkultur zu schaffen. Im SMI-Netzwerk wie StockTwits profitieren einzelne Anleger von der Aktien-intelligenz des Ganzen.

Gegenseitiges Empowerment tausender Mitglieder macht die Regeln des Finanzmarktes schnell verständlich. Der Wissenstransfer ist schnell; Marktchancen können besser erkannt werden. Durch Informationsaustausch entsteht ein bestmögliches Maß an Aktientransparenz.

Kosten und Zeitaufwand privater Aktienanlage sind im Internetzeitalter sehr gering. Durch „Social Media Investing“ kann der moderne Anleger allein durch Teilnahme an der Interaktion im Netzwerk leicht eigenständig, erfolgreich und preiswert in gute Aktien investieren.

Mit Hilfe kollektiver Intelligenz im Netzwerk kann ein guter Zeitpunkt für den Kauf unterbewerteter Aktien bestimmt werden. Durch die Kombination aus werthaltiger Aktienanlage und gutem Timing entsteht ein deutlich niedrigeres Anlagerisiko; die Chance auf hohe Renditen steigt erheblich.

Denn Aktien sind nur dann spekulativ, wenn sie über Wert und zum falschen Zeitpunkt gekauft werden.

Nutzen Sie die SMI-News um stets über ihre Handlungsalternativen informiert zu sein ! – Oder Abonnieren sie einfach den monatlichen SMI-Newsletter 😉

Vermögensumschichtung aus Geldwerten in Sachwerte wie Aktien und Gold: Das Billionenspiel

Im Jahre 2009 betrug die Größe des weltweiten Anleihemarktes 91 Billionen USD. Der weltweite Aktienmarkt wies eine Größe von ca. 37 Billionen USD auf.

Bei geschätzten weltweiten Goldvorkommen von 155.000 Tonnen liegt die Größe des Goldmarktes mit ca. 4960 Millionen Unzen und einem Goldpreis von 1500 USD/Unze bei ungefähr 7,5 Billionen USD (Quelle: Wikipedia).

Von einer nachhaltigen Vermögensumschichtung aus Anleihen werden demzufolge tendenziell die eher kleineren Aktien- und Goldmärkte stark profitieren.

Würden nur 5% des derzeit weltweit in Anleihen angelegten Vermögens in Gold umgeschichtet, könnte sich der Goldpreis noch einmal verdoppeln. Ähnliches gilt für den Aktienmarkt, wobei Topaktien sicher eine bessere Performance als Gold aufweisen würden. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass mit zunehmender Inflation deutlich mehr als 5% der weltweiten Vermögenswerte aus Anleihen in andere Vermögensklassen umgeschichtet werden.

Die Chancen am Aktienmarkt überwiegen derzeit noch eindeutig die Risiken.

Doch mit höherem Preisniveau bei Aktien wird eine gute Selektion und ein gutes Timing beim Kauf zunehmend wichtiger.

Auch die Crashgefahr steigt, denn die Geldmenge an von den Notenbanken real ausgegebenem Bargeld (Geldmenge M0) ist deutlich niedriger als die Marktbewertungen. In der Eurozone betrug die Geldmenge M0 im März 2013 gerade einmal 5,2 Billionen Euro. Als Netzwerkanleger haben finden Sie in Anleger-Netzwerken auch ein effektives Frühwarnsystem !

Risiken beim Aktienkauf

Ein exzellente Aufklärung über die allgemeinen Risiken des Aktienkaufs findet sich HIER